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DER TIMEHOUSE GUIDE ZUM PERFEKTEN ANZUG

WIE ALLES BEGANN …

Natürlich ist ein Anzug keine neue Erfindung, nein er ist in Sachen Form wohl sogar älter, als ein Großteil aller Modetrends. Und vermutlich besitzt auch jeder Mann einen Anzug, außerdem gibt es die elegante Kombination aus Sakko und Hose in so gut wie jedem Bekleidungsgeschäft. Doch trotzdem gibt es zwei große Probleme: zum einen, ist ein Anzug noch kein perfekter Anzug, zum anderen fehlt einfach die Awareness für den Gentleman-Look. Wie gesagt, Anzüge sind nichts Neues. Und dennoch ist es traurig, wenn man auf den Straßen dieser Welt Ausschau hält. Es werden kaum Anzüge getragen und wenn, dann sind es meist die, die beruflich dazu gezwungen sind und bei denen der Anzug vorne und hinten nicht passt und mehr Arbeitskleidung ist als modischer Augenschmaus.

 

„BEING A TRUE GENTLEMAN NEVER GOES OUT OF FASHION STYLE.“

Die Grundvoraussetzung zum perfekten Anzug

Wichtigste Grundvoraussetzung für einen Anzug: Man sollte sich darin wohlfühlen, nicht verkleidet. Nichts ist cooler als die Ausstrahlung eines selbstbewussten Mannes in einem perfekten Anzug, nichts ist aufgesetzter als ein Typ, der aussieht, als hätte seine Mutti ihn für die Konfirmation in irgendeinen Anzug gesteckt. Es gibt tatsächlich Anzüge, die super aussehen und sich trotzdem nicht anfühlen, als würde man in einer fremden Schale stecken.

Ich muss zugeben, die Überschrift täuscht vielleicht ein wenig. Es ist fast unmöglich, ein Geschäft mit dem perfekten Anzug zu verlassen, ob man nun bei H&M ist oder bei Prada. Anzüge von der Stange sitzen eigentlich nie überall ideal, das wäre ja auch nicht möglich, schließlich sind wir alle doch sehr unterschiedlich!

 

Im Grunde genommen gibt es zwei Wege zum Ziel: Entweder, man nimmt einen Haufen Geld in die Hand und lässt sich einen Anzug maßschneidern. Der passt dann auf jeden Fall und außerdem kann man sich das Material und die Form aussuchen. Nachteil: Der Preis! Die andere Möglichkeit ist es, sich einen möglichst passenden Anzug von der Stange zu kaufen und diesen dann von einem Änderungsschneider anpassen zu lassen. Wichtig hierfür: Ihr baucht einen Profi, der Euch die gewünschten Änderungen absteckt!

Doch wie sieht der perfekte Anzug aus?

Auf diese Frage gibt es natürlich keine pauschale Antwort. Der eigene Geschmack ist dabei ebenso entscheidend wie der Körperbau und die Größe, außerdem natürlich Trends, wenn man denn modisch unterwegs sein möchte.

Welche Farbe?

Grenzen sind hier kaum gesetzt, sowohl was Farbe angeht, als auch in Hinblick auf Muster. Besitzt man aber nicht gerade zehn verschiedene Anzüge, so bietet es sich an, die Sammlung mit schlichten einfarbigen Modellen in Marineblau oder Anthrazit zu beginnen. Diese gehen zu fast jedem Anlass und lassen sich außerdem sehr gut mit anderen Kleidungsstücken wie Jeans kombinieren. Besitzt man die eben genannten bereits, so sind gemusterte Anzüge in Grau oder aus blauen, grauen oder braunen Tweed oder Wolle gerade für den Winter sehr schön. Im Sommer kommen beige Anzüge zum Einsatz. Einen schwarzen Anzug? Braucht man eigentlich nur für Beerdigungen und FBI-Einsätze. Da ist ein schwarzer Smoking wichtiger.

Welche Form?

Hierfür gibt es zwei wichtige Anhaltspunkte: den eigenen Körper und eventuelle Trends, beziehungsweise die Anlässe, zu denen der Anzug getragen werden soll. Kauft man den Anzug für einen Job bei der Bank, so sollte er eher klassisch sein, kauft man ihn, um ihn einfach so zu tragen, kann es gerne etwas modischer zugehen. Will heißen: extremere Proportionen, engere, kürzere Ärmel, eine sehr enge Hose, all dieses Spielereinen sind dann eher erlaubt.

In Bezug auf den eigenen Körperbau gibt es natürlich auch einige Möglichkeiten, beim Kauf eines Anzuges das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Was trägt MANN dazu?

Ein Anzug ist toll, doch lebt er davon, womit er kombiniert wird. Schaut man sich beispielsweise Streetstyle Looks von den Stilikonen dieser Welt an, so sieht man, dass die besten Outfits meist von den Details leben.
In der Regel trägt man zum Anzug natürlich ein Hemd. Ob schlicht und einfarbig oder bunt gemustert, auch hier bestimmen Anlass und Geschmack, was geht und was nicht. Wichtig ist, dass das Hemd ordentlich aussieht, also gut sitzt und frisch gebügelt ist. Die Ärmel des Hemdes sollten in etwa einen Finger breit aus dem Sakko herausschauen. Kurzarmhemden zum Anzug gehen nicht, Punkt.

 

Als Alternative zum Hemd kann man an entspannten Tagen im Sommer ein einfarbiges T-Shirt mit Rundhalsausschnitt zum Anzug kombinieren, im Winter hingegen bietet sich ein Rollkragen-Pullover an.

 

Eine Krawatte, ob aus Seide, aus Wolle oder gestrickt, muss nicht sein. Zum entspannten Dinner mit Freunden geht es natürlich auch ohne. Doch wie auch beim Anzug gilt bei Krawatten: Ruhig öfter mal tragen, die Menschen werden es zu schätzen wissen. Achtet einfach beim Kauf des Hemdes darauf, dass ihr den Kragen problemlos schließen könnt – dann fühlt sich auch die Krawatte nicht an wie ein Würgegriff.

 

Wer sich seines Stils wirklich sicher ist, der hat natürlich auch die Möglichkeit, ohne Black Tie Pflicht eine Fliege zum Anzug zu kombinieren, ob im 30er Jahre Gatsby-Style oder als moderner Paradiesvogel.
Möchte man dem Look dann den letzten Schliff geben, bietet sich ein Einstecktuch an. Dieses darf auch gerne im Kontrast zum restlichen Look stehen und beispielsweise einem eher monochromen Outfit einen Farbtupfer verleihen.

 

Klassisch gehören zum Anzug natürlich elegante Lederschnürer, ob Derbys oder Budapester. Etwas lockerer wird es dann, wenn man zu Loafers aus Leder greift, die man mit oder ohne Strümpfe tragen kann. Ist man ganz entspannt unterwegs, sind auch Sneakers zum Anzug eine absolut legitime Wahl.

 

„DRESS HOW YOU WANT TO BE ADDRESSED.“

Die Attitüde

Der große Auftritt im perfekten Anzug? Gar nicht mal so schwierig! Eigentlich muss man sich nur trauen und vor allem auch das Selbstbewusstsein ausstrahlen, das den Look komplett macht. Aufrecht laufen, das Sakko im richtigen Moment lässig auf oder zuknöpfen und ein Benehmen, das einen nicht nur optisch zum Gentleman macht – und schon seid ihr bereit die Welt zu erobern!

 

Hier finden Sie unsere TIMEHOUSE Tipps für den perfekten Anzug:

• Hirmer München, Kaufingerstrasse 28, 80331 München
• Kuhn Maßkonfektion, Karlsplatz 4, 80335 München
• Dolzer, Wilheilm-Wagenfeld-Strasse 18, 80807 München
• Boggi, Theatinerstrasse 8, 80333 München
• SuitSupply, Brienner Str. 5, 80333 München

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L´adresse 37

TIMEHOUSE > PARIS IN 30 MINUTEN!

L´adresse 37

Noch nie war Paris so schnell zu erreichen – nur 30 Taximinuten trennen das TIMEHOUSE von einem echten Stück Pariser Gastfreundschaft.

Er wird der „verrückte Franzose“ genannt – Loïc Cantegrel hat sich in den letzten Jahren in München einen über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Namen gemacht. Mit seinem Restaurant „L’ADRESSE 37“ bringt der gebürtige Pariser das Flair der französischen Hauptstadt wie kein anderer direkt hinein ins Münchner Westend.

 

Der „verrückte Franzose“ blickt auf eine jahrelang gewachsene Expertise als Koch und Chefkoch zurück – zuletzt arbeitete er als Koch im weltweit bekannten Hôtel Costes in Paris, bevor er vor etwas über einem Jahrzehnt mit einem Messer-Set und keinem Wort Deutsch im Gepäck nach Deutschland kam, um sein erstes Restaurant in München zu eröffnen.

 

Schon von Stunde Null an – damals noch im Münchner Stadtteil Haidhausen beheimatet – liegt im L’Adresse 37 der klare Fokus auf eine unkomplizierte und modern interpretierte französische Küche. Loïcs Restaurant – oder sein „neo bistro français“ wie er es lieber betitelt steht für entspannte Wohnzimmeratmosphäre mit internationalem Ambiente und überrascht mit Coolness, dort wo sonst weiße Tischdecken und Froschschenkel das Klischee eines französischen Restaurants aufkommen lassen.

 

Ende 2016 ist das L’Adresse 37 nach erfolgreichen 10 Jahren vom alteingesessenen Haidhausen ins aufblühende und coole Westend gezogen. Hier überzeugen Loïcs Küchenkreationen ungebrochen durch Qualität und Detailverliebtheit – angeboten werden erstklassige Speisen ohne ,,großes Chi Chi“ zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis in lockerer Atmosphäre. Nachhaltigkeit und die Verwendung von vorwiegend regionalen sowie saisonalen Produkten liegen dem Pariser dabei genauso am Herzen wie kreative kulinarische Neuentwicklungen und eine monatlich wechselnde Karte.

Klassiker ja. Klassik nein.

Natürlich haben sich über die letzten Jahre hinweg auch Signature-Dishes im   L’Adresse 37 herauskristallisiert, wie beispielsweise das Fondant de Boeuf mit Schokoladen-Rotweinsauce. Der Gaumen schmilzt dahin, wenn dieses ultra-zarte Fleisch auf der Gabel zerfällt und dem Gast das berühmte Gefühl schenkt, für einen Moment wie „der König in Frankreich“ zu leben. Doch auch abseits von Klassikern wie dem eben beschriebenen Rinderschmorbraten überzeugt das Küchengeschick des Franzosen: viele der Gerichte werden mit der Sous-vide-Garmethode zubereitet, womit viele Aromen erhalten bleiben und ein intensiver Geschmack erzeugt wird. Die kleine und mit großer Sorgfalt zusammengestellte Karte liest sich so facettenreich wie die französische Metropole Paris nur sein kann und bietet dem Gast dazu die Möglichkeit, ein Menü zwischen zwei und vier Gängen nach Herzenslust zusammen zu stellen.

Urban Jungle, Industrial Chic, Münchens erste vollständig einsehbare Küche und eine ordentliche Portion Pariser Coolness machen den Mix

Bei der Neugestaltung des L’Adresse 37 stand Kreativität ebenfalls an erster Stelle. Entstanden ist ein kulinarischer und gleichzeitig stylischer Hotspot innerhalb der Münchner Top-Gastronomie. Das Restaurant mit seinen 40 Sitzplätzen zeigt sich visuell getrennt in einen links gelegenen Fine-Dining-Bereich mit charakteristischen floralen Elementen und Samtpolstern und einen rechten Teil, der zur Bar zeigt und weitere Sitzplätze bietet. Ideal für alle, die es informeller bevorzugen und den Bistro-Charme dieses im Industrial Chic gestalteten Bereichs zu schätzen wissen. Zentraler Mittelpunkt bildet die offene Atelier-Küche, die von allen Seiten aus für den Gast frei einsehbar ist und die Vorfreude ansteigen lässt, während man ein Glas Wein aus der hervorragenden Weinkarte mit ausschließlich französischen Top-Weinen genießt.

 

Metall und Holz ziehen die Konturen im Inneren, die Jugendstilsäule hinter der Bar, die schwarzen französischen Kacheln im Barbereich und viele andere kleine Details entführen den Gast mitten hinein ins pulsierende Paris. Der Gastbereich im Garten des Hinterhofs setzt dies fort und bietet mittags wie abends weitere 38 Sitzplätze. Licht, Interieur und Stimmung sind fein komponiert und laden zu lauen Sommerabenden ein, die vergessen lassen, wo man sich befindet. München oder Paris? Paris in München?

Egal, wie auch immer….Sie sollten es nicht verpassen!

L ‚Adresse 37 | Tulbeckstraße 9 | 80339 München / Westend

Reservierungen unter ladresse37.de

oder telefonisch unter +49 (0) 89 622 321 19

 

Öffnungszeiten:

Mittags | Mo – Fr 11.30 Uhr bis 14:30 Uhr

Abends | Mo – So 18 Uhr bis 00:30 Uhr

Und so finden Sie den Weg dort hin…

Mit dem Taxi dauert die Anfahrt vom TIMEHOUSE ins L’Adresse 37 etwa 30 Fahrminuten. Oder Sie nutzen das öffentliche Verkehrsnetz der MVV.

Das L’Adresse 37 erreichen Sie bei Ankunft ab Haltestelle Schwanthalerhöhe (U4/U5) oder Schrenkstrasse (Tram 18/19) in nur wenigen Fußminuten.

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Richtfest 3

ROME WASN’T BUILT IN A DAY

Richtfest 7
Richtfest 4
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TIMEHOUSE FEIERT RICHTFEST – CHEERS TO THAT!

Seit Baubeginn 2015 hat sich viel getan an der Leopoldstraße – rund um das ehemalige Metro-Gelände weht ein deutlich spürbarer frischer Wind durch Schwabings Norden. Mit der Fertigstellung der Rohbauten feiern Bauherr, Handwerker und Investoren zusammen mit der Stadtbaurätin Professorin Dr. Elisabeth Merk das traditionelle Richtfest und läuten die baldige Fertigstellung von Münchens neuestem Hospitality-Juwel – dem TIMEHOUSE – ein. Nun heißt es: Endspurt! Die Eröffnung ist bereits für Herbst 2018 geplant.

WENN TRADITION AUF MODERNE TRIFFT

Die lange Tradition des Richtfestes lässt sich bis auf das 14. Jahrhundert zurückführen und besitzt vorwiegend einen abergläubischen, traditionellen und gesellschaftlichen Charakter. Durch das feierliche Richtfest sollte das neue Haus beispielsweise vor allem Unheil und überirdischen Kräften wie Blitzschlag und Feuer beschützt werden. Heutzutage geht es vorwiegend darum, den verantwortlichen Partnern und Handwerkern zu danken und damit gleichzeitig den „Final Countdown“ bis zur Fertigstellung eines Gebäudekomplexes einzuläuten. Bei Bauprojekten in dieser Größenordnung gehört einiges an Mut und Durchhaltevermögen dazu – umso mehr war es nun für die Macher von TIMEHOUSE an der Zeit, mit dem Richtfest die baldige Fertigstellung gebührend zu feiern.

 

Das Schwabing Tor ist weit mehr als nur eine Ansammlung neuer und hochmoderner Gebäude. Hier entsteht ein völlig neues Stadtviertel, das Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kultur und Erholung auf zeitgemäße Weise miteinander in Einklang bringt. Neben Wohnungen und Büros werden Hotelprojekte wie das TIMEHOUSE, stylische Cafés und Restaurants,  zahlreiche Shops und ein geplantes Theater den Stadtteil beleben und so zum neuen Hotspot der Stadt machen. Hier werden Zukunft gelebt und neue Akzente in der Stadtplanung gesetzt.

ROME WASN’T BUILT IN A DAY

Wenn man heute die Baustelle betritt, lässt sich bereits eindrucksvoll erahnen, dass mit dem TIMEHOUSE ein Stück Münchner Hotelgeschichte neu geschrieben wird. Allein die prominente Lage mit dem direkt zur Leopoldstraße gerichteten Haupteingang ist ein Statement für sich. Die in Summe 107 Premium-Apartments werden nun liebevoll und mit dem Besten vom Besten ausgestattet. Fest steht, dass noch sehr viele Arbeitsstunden notwendig sind, bis zur Eröffnung im Herbst 2018 und bis TIMEHOUSE seine ersten Gäste begrüßen und Besucher aus aller Welt „willkommen zuhause“ heißen kann.

STAY TUNED AND BECOME PART OF IT

Das mehrköpfige Team aus Architekten und Interior-Designern überlässt nichts dem Zufall – der Fokus liegt auf liebevollen Detaillösungen, der Verwendung von hochwertigen Materialien und Designermöbeln. Wer die letzte und spannende Bauphase live miterleben will, kann das auf den Social Media Channels von TIMEHOUSE tun. @timehousemunich

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