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Haxn, Mass und Obazdn – ein zünftiger Tag mit bayerischen Schmankerl in München

Bayern ist bekannt für seine herzhafte und deftige Hausmannskost, die auch weit über die Grenzen der Landeshautpstadt hinaus die kulinarischen Herzen höherschlagen lässt. Ob Weißwürste zum Frühstück oder eine rustikale Brotzeitplatte im Biergarten – München bietet jede Menge zünftige Highlights.

 

Ein Besuch in einer urigen Münchner Wirtschaft oder in einem der vielzähligen wunderschönen Biergärten machen einen Aufenthalt in München perfekt. Durch den kulinarischen Tag in München führen diese fünf bayerischen Spezialitäten und bringen das gmiatliche Heimatgfui direkt auf den Teller.

Weißwurstfrühstück

Den Tag startet man am besten mit leckeren Weißwürsten in Kombination mit Weißwurstsenf, einer Laugenbreze und einem Weißbier. Traditionell findet das Weißwurstfrühstück vor 12.00 Uhr mittags statt, denn: Die Weißwurst darf das Zwölfuhrläuten nicht hören!

Mittagspause und Schweinebraten

Der Schweinekrustenbraten schmeckt vorzüglich in Biersoße, serviert mit einem Semmelknödel und Kraut. In liebevoller Arbeit wurde der Schweinbraten stundenlang im Ofen gegart und immer wieder mit Bier übergossen. So erhält er sein zartes, saftiges Fleisch und seine resche Kruste.

Allgäuer Käsespätzle-Bayerisch für Vergetarier

Wer es weniger fleischlastig, aber es dennoch deftig mag, trifft mit Käsespätzle die richtige Entscheidung. Am leckersten schmecken die Spätzle hausgemacht und in ordentlich Butter geschwenkt. Im Restaurant Lindwurmstüberl wird die bayerische Gemütlichkeit großgeschrieben und leckere Käsespätzle serviert.

Nachmittags im Biergarten

Die letzten Sonnenstrahlen unter den Kastanienbäumen der Münchner Biergärten genießt man besonders gut mit einem deftigen Brotzeitbrettl und einer Mass. Obazda, Radi und Griebenschmalz arrangieren sich zu einer herzhaft-leckeren Kombination und stärken für den anstehend Abend.

Apfelkücherl

In der Gaststätte Jagdschlössl kann man im gemütlichen Wohlfühlambiente zünftig schlemmen und den Abend ausklingeln lassen. Neben den traditionellen überbackenen Apfelringen mit Zimt und Zucker – Apfelkücherl – werden hier andere bayerische Leckereien serviert.

 

 

Titelbild: unsplash/@claybanks & @markusspiske

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One Weekend in Munich – Was München zu bieten hat

Egal ob man einen Städtetrip plant oder es einen wegen eines Business-Meetings hin verschlägt – München ist immer einen Besuch wert. Doch was außer dem Marienplatz und einem Besuch im Biergarten kann man an einem Wochenende in München unternehmen? Wir haben ein paar Ideen, wie man den besten Eindruck von München bekommt.

 

Bayrischer Charme und Bier – dafür ist München bekannt. Doch München ist vielseitiger als sein Ruf. Zwischen Biergärten und alter Architektur verstecken sich in München einige wunderschöne und faszinierende Ecken. Wir wissen welche man auf jeden Fall gesehen haben muss.

Der erste Eindruck zählt

Wer einen guten ersten Eindruck von München bekommen möchte, muss nur einen Spaziergang durch die Innenstadt machen. Angefangen an der Universität durch die kleinen Straßen in Richtung Odeonsplatz, wo man nach einem kleinen Umweg durch den Hofgarten und das Lehel auf dem Marienplatz herauskommt. Dort kann man abschließend das Rathaus bestaunen und mit ein bisschen Glück spielt sogar das Glockenspiel.

Ausblick vom Alter Peter

Wer schon mal auf dem Marienplatz ist, sollte sich den Ausblick vom Alten Peter nicht entgehen lassen. Die Kirche liegt zwischen Marienplatz und Viktualienmarkt und bietet einen atemberaubenden Rundumblick auf München. Allerdings muss man den Turm erst einmal erklimmen, und dafür braucht man viel Puste.

Museen am Sonntag

München bietet jedem Kulturliebhaber zahlreiche und verschiedenartige Museen. Besonders die Pinakotheken sind über die Münchner Stadtgrenzen bekannt. Deswegen sollte jeder mindestens eines der drei Kunstmuseen besuchen. Besonders interessant: Jeden Sonntag kostet der Eintritt in allen drei Pinakotheken je nur 1 €.

Deutsches Museum

Wenn wir schon von Museum reden, können wir auf jeden Fall das Deutsche Museum empfehlen. Dort findet man Informationen und Geschichte über sehr viele Themen, von Raumfahrt bis zu Instrumenten. Vor allem für Familien lohnt es sich dort einen Sonntagnachmittag zu verbringen, da das Museum besonders kinderfreundlich ausgerichtet ist.

Schloss Nymphenburg

Wem Schloss Neuschwanstein zu weit von der Münchner Innenstadt entfernt ist, der sollte sich unbedingt Schloss Nymphenburg ansehen. Das Schloss beeindruck nicht nur mit dem wunderschönen Bau, sondern auch mit den weiten und wundervoll angelegten Gärten. Ein Spaziergang durch den Park ist vor allem für Fotografie-Begeisterte ein Muss.

Eisbachwelle mit Spaziergang durch den Englischen Garten

Viele Touristen zieht es auch zur Eisbachwelle, wo Surfer auf einer künstlichen Welle ihre Boardskills zum Besten geben. Diese Münchner Attraktion lässt sich perfekt mit einem ausgedehnten Spaziergang durch den Englischen Garten kombinieren. Man steigt einfach an der Universität aus und lässt sich durch das Grün in Richtung Lehel treiben.

Viktualienmarkt

Der Viktualienmarkt ist schon eines der Wahrzeichen Münchens. Zwischen dem bunten Treiben findet man viele Köstlichkeiten und allerhand andere Dinge. Außerdem lernt man ein kleines Stück Alt-Münchner Tradition kennen.

Titelbild: TIMEHOUSE
Beitragsbild: unsplash/ Gabriel Sollmann

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L´adresse 37

TIMEHOUSE > PARIS IN 30 MINUTEN!

L´adresse 37

Noch nie war Paris so schnell zu erreichen – nur 30 Taximinuten trennen das TIMEHOUSE von einem echten Stück Pariser Gastfreundschaft.

Er wird der „verrückte Franzose“ genannt – Loïc Cantegrel hat sich in den letzten Jahren in München einen über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Namen gemacht. Mit seinem Restaurant „L’ADRESSE 37“ bringt der gebürtige Pariser das Flair der französischen Hauptstadt wie kein anderer direkt hinein ins Münchner Westend.

 

Der „verrückte Franzose“ blickt auf eine jahrelang gewachsene Expertise als Koch und Chefkoch zurück – zuletzt arbeitete er als Koch im weltweit bekannten Hôtel Costes in Paris, bevor er vor etwas über einem Jahrzehnt mit einem Messer-Set und keinem Wort Deutsch im Gepäck nach Deutschland kam, um sein erstes Restaurant in München zu eröffnen.

 

Schon von Stunde Null an – damals noch im Münchner Stadtteil Haidhausen beheimatet – liegt im L’Adresse 37 der klare Fokus auf eine unkomplizierte und modern interpretierte französische Küche. Loïcs Restaurant – oder sein „neo bistro français“ wie er es lieber betitelt steht für entspannte Wohnzimmeratmosphäre mit internationalem Ambiente und überrascht mit Coolness, dort wo sonst weiße Tischdecken und Froschschenkel das Klischee eines französischen Restaurants aufkommen lassen.

 

Ende 2016 ist das L’Adresse 37 nach erfolgreichen 10 Jahren vom alteingesessenen Haidhausen ins aufblühende und coole Westend gezogen. Hier überzeugen Loïcs Küchenkreationen ungebrochen durch Qualität und Detailverliebtheit – angeboten werden erstklassige Speisen ohne ,,großes Chi Chi“ zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis in lockerer Atmosphäre. Nachhaltigkeit und die Verwendung von vorwiegend regionalen sowie saisonalen Produkten liegen dem Pariser dabei genauso am Herzen wie kreative kulinarische Neuentwicklungen und eine monatlich wechselnde Karte.

Klassiker ja. Klassik nein.

Natürlich haben sich über die letzten Jahre hinweg auch Signature-Dishes im   L’Adresse 37 herauskristallisiert, wie beispielsweise das Fondant de Boeuf mit Schokoladen-Rotweinsauce. Der Gaumen schmilzt dahin, wenn dieses ultra-zarte Fleisch auf der Gabel zerfällt und dem Gast das berühmte Gefühl schenkt, für einen Moment wie „der König in Frankreich“ zu leben. Doch auch abseits von Klassikern wie dem eben beschriebenen Rinderschmorbraten überzeugt das Küchengeschick des Franzosen: viele der Gerichte werden mit der Sous-vide-Garmethode zubereitet, womit viele Aromen erhalten bleiben und ein intensiver Geschmack erzeugt wird. Die kleine und mit großer Sorgfalt zusammengestellte Karte liest sich so facettenreich wie die französische Metropole Paris nur sein kann und bietet dem Gast dazu die Möglichkeit, ein Menü zwischen zwei und vier Gängen nach Herzenslust zusammen zu stellen.

Urban Jungle, Industrial Chic, Münchens erste vollständig einsehbare Küche und eine ordentliche Portion Pariser Coolness machen den Mix

Bei der Neugestaltung des L’Adresse 37 stand Kreativität ebenfalls an erster Stelle. Entstanden ist ein kulinarischer und gleichzeitig stylischer Hotspot innerhalb der Münchner Top-Gastronomie. Das Restaurant mit seinen 40 Sitzplätzen zeigt sich visuell getrennt in einen links gelegenen Fine-Dining-Bereich mit charakteristischen floralen Elementen und Samtpolstern und einen rechten Teil, der zur Bar zeigt und weitere Sitzplätze bietet. Ideal für alle, die es informeller bevorzugen und den Bistro-Charme dieses im Industrial Chic gestalteten Bereichs zu schätzen wissen. Zentraler Mittelpunkt bildet die offene Atelier-Küche, die von allen Seiten aus für den Gast frei einsehbar ist und die Vorfreude ansteigen lässt, während man ein Glas Wein aus der hervorragenden Weinkarte mit ausschließlich französischen Top-Weinen genießt.

 

Metall und Holz ziehen die Konturen im Inneren, die Jugendstilsäule hinter der Bar, die schwarzen französischen Kacheln im Barbereich und viele andere kleine Details entführen den Gast mitten hinein ins pulsierende Paris. Der Gastbereich im Garten des Hinterhofs setzt dies fort und bietet mittags wie abends weitere 38 Sitzplätze. Licht, Interieur und Stimmung sind fein komponiert und laden zu lauen Sommerabenden ein, die vergessen lassen, wo man sich befindet. München oder Paris? Paris in München?

Egal, wie auch immer….Sie sollten es nicht verpassen!

L ‚Adresse 37 | Tulbeckstraße 9 | 80339 München / Westend

Reservierungen unter ladresse37.de

oder telefonisch unter +49 (0) 89 622 321 19

 

Öffnungszeiten:

Mittags | Mo – Fr 11.30 Uhr bis 14:30 Uhr

Abends | Mo – So 18 Uhr bis 00:30 Uhr

Und so finden Sie den Weg dort hin…

Mit dem Taxi dauert die Anfahrt vom TIMEHOUSE ins L’Adresse 37 etwa 30 Fahrminuten. Oder Sie nutzen das öffentliche Verkehrsnetz der MVV.

Das L’Adresse 37 erreichen Sie bei Ankunft ab Haltestelle Schwanthalerhöhe (U4/U5) oder Schrenkstrasse (Tram 18/19) in nur wenigen Fußminuten.

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